Achtsamkeit gegen Stress, Modewort oder Notwendigkeit, BIO Stefan erzählt dir was

Achtsamkeit gegen Stress, Modewort oder Notwendigkeit, BIO Stefan erzählt dir was

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Reizüberflutungen durch Bildschirme, Smartphones, bewegten Aufnahmen in Werbeschildern, und vieles mehr führt dazu, dass es uns nicht leicht fällt achtsam zu sein. Dazu kommen noch die täglichen Beschwerden wie Zeitdruck, stetig steigende und anhaltende Arbeitslast und zu guter letzt noch der eigene Anspruch an durchgeplantes perfektes Leben was schluss endlich zu dem Gefühls des Stress führt. Was hat Achtsamkeit damit zu tun? Sehr wenig, aber auch sehr viel, denn es kann ein Mittel sein, das uns dabei hilft ein entspannteres Leben zu führen.

Aber halt – was ist Achtsamkeit denn eigentlich?

Achtsamkeit ist das bewusste Erleben und die Wahrnehmung des aktuellen Momentes. Und zwar mit allem, was dazu gehört: Gedanken, körperliche Vorgänge, Emotionen, Sinneseindrücke – einfach alles, was um Dich herum geschieht und in Deine Wahrnehmung fällt.

Für mich bedeutet Achtsamkeit als erstes, die Schönheit des Augenblicks (wieder) wahrzunehmen. Also mit allen Sinnen, ganz und gar im HIER und JETZT zu sein. Genau in dieser Sekunde - ohne jede Kritik, ohne jedes Urteil - einfach nur wahrzunehmen: was spüre, denke und möchte ich.

 Und doch ist dieses einfache präsent sein, bewusst innezuhalten, doch ganz schön schwer. Vielleicht ist es Dir auch schon einmal passiert, dass Du ein Telefonat geführt hast und nebenbei etwas anderes noch erledigt hast, wie z.B. Deine E-Mails checken oder den Einkaufszettel schreiben. Und plötzlich hast Du den Gesprächsfaden verloren. Oder Du bist mit dem Auto zur Arbeit gefahren und kannst Dich bei Ankunft nicht mehr erinnern, welchen Weg Du gefahren bist. Waren die Ampeln rot oder grün? Du bist einfach auf „Autopilot“ gefahren und warst mit Deinen Gedanken ganz woanders.

 Unser Gehirn hat dies gut eingerichtet, dass es aus allem, was wir häufiger tun, eine Gewohnheit macht. Dadurch wird das Gehirn entlastet und braucht somit weniger Energie. Lass uns dies doch am Beispiel des Autofahrens genauer anschauen:

 Erinnerst Du Dich noch an Deine erste Fahrstunde? Wie Du äußerst aufmerksam die Hände ums Lenkrad gelegt hattest und Dich auf die Mechanik des Autofahrens konzentriert hast? Nach einer Weile hast Du gelernt, wie das geht und konntest den Wagen rollen lassen, ohne bewußt auf Deine Hände zu achten. Du konntest sogar gleichzeitig das Auto lenken, nebenbei reden, essen, Musik hören, weil Du Dich daran gewöhnt hast.

 Solche Gewohnheiten sind nicht nur beim Autofahren sinnvoll, sondern auch z.B. beim Erlernen einer neuen Sprache. Es gibt aber nicht nur positive Gewohnheiten. Ich denke da z.B. an die Zigarette nach einem gutem Essen oder der automatische Gang zum Kühlschrank für eine Süßigkeit. Mit Achtsamkeit lassen sich solche Routinen unterbrechen. Wir setzen uns einen neuen Impuls, um uns unsere schlechten Gewohnheiten bewußt zu machen und dann selbst zu bestimmen, ob die Tafel Schokolade wir nun wirklich brauchen - oder auch nicht.

Und warum soll ich das jetzt alles machen? Was bringts?

Wenn Du Achtsamkeit praktizierst, kannst Du eine ganze Reihe von spürbaren Lebensverbesserungen erleben.

Achtsamkeit kann Dir helfen:

    Stresssituationen ruhiger und gelassener zu meistern

    Dir nicht so viel Druck und Sorgen zu machen

    Deinen Alltag fokussierter und bewusster zu erleben

    Dich besser zu konzentrieren

    Deine Stimmung zu verbessern

    allgemein die Lebenszufriedenheit zu erhöhen

    Energie zu sparen

Wie funktionierts?

Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spazieren gehe, dann gehe ich spazieren.

 Achtsam sein bedeutet also, die Qualität des Moments spüren. Aber lass Dich nicht von Deinen Gedanken ablenken, wenn Du überlegst, wie es Dir jetzt in diesem Augenblick geht. Registriere Deine Gefühle und Empfindungen und komme dann wieder mit Deiner ganzen Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt. Schauen wir uns dies doch mal an dem Beispiel des Spazierengehens an:

Nicht achtsames spazieren gehen:

Du gehst bei strahlendem Sonnenschein im Wald spazieren. Dabei hängst Du Deinen Gedanken nach und Du lässt den vergangenen Arbeitstag Revue passieren. Dir fällt ein, dass Du unbedingt nicht vergessen darfst, diese eine wichtige Email zu schreiben. Aber eigentlich hast Du überhaupt keine Zeit dafür, denn Dein Tag ist mit vielen Meetings verplant und da fällt Dir ein, dass Du Herrn XYZ ja noch gar nicht informiert hast, dass er auch beim Meeting dabei sein sollte. Zwischen all denen Gedanken knurrt Dir der Magen, weil Du Hunger hast, aber Du nimmst es gar nicht wahr. Du hältst an und möchtest diese beiden Mails ganz kurz auf dem Handy schreiben, damit Du sie nicht vergisst. Doch im Wald hast Du keinen Empfang. Dies ärgert Dich sehr und Du beschleunigst Deine Schritte, um so schnell wie möglich wieder zu Hause zu sein, damit Du diese Mails noch abschicken kannst.

 Fazit: Du bist zwar ein paar Schritte an der frischen Luft gegangen, aber von den wärmenden Sonnenstrahlen auf Deiner Haut, den singenden Vögeln und den duftenden Blumen am Wegesrand hast Du nichts mitbekommen.

So kann achtsames spazieren gehen aussehen:

 Du gehst bei strahlendem Sonnenschein im Wald spazieren. Dabei hängst Du Deinen Gedanken nach und Du lässt den vergangenen Arbeitstag Revue passieren. Doch Du hast gelernt, achtsam zu sein im jetzigen Augenblick und bemerkst, dass Du Dich in Deinen Gedanken verlierst und an die Arbeit denkst, anstatt die Qualität des jetzigen Moments zu spüren. Du atmest einmal tief ein und aus und nimmst Deinen Spaziergang mit all Deinen Sinnen wahr. Du spürst die wärmenden Sonnenstrahlen auf Deiner Haut, lauscht dem Gesang der Vögel und entdeckst am Wegesrand ein paar Blumen, die einen lieblichen Duft ausströmen. Du spürst, wie Dein Magen knurrt. nimmst auf einer Bank Platz und isst genüßlich Deinen Snack, den Du Dir mitgebracht hast.

 Fazit: Nach Deinem Spaziergang fühlst Du Dich erholt und gestärkt für Deinen weiteren Arbeitstag.

 

Quelle: https://www.ulrikevonseggern.com/blog/achtsamkeit

BIO Stefan wünscht allen einen wunderbaren Samstag!!
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Freundlich starke Grüße aus der Stahlstadt wünscht dir das Team von BIO Stefan.

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